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Entfernung der Gaumenmandeln

Die Entfernung der Rachen- bzw. Gaumenmandeln, auch Tonsillektomie genannt,  gehört heutzutage zu den operativen Eingriffen, die sehr häufig von Hals– Nasen– Ohrenärzten (HNO) vorgenommen werden. Je nach Beschwerden und Krankheitszeichen werden entweder nur die Rachenmandeln oder auch die Gaumenmandeln entfernt. Sehr oft sind Kinder die betroffenen Patienten. In der Regel wird eine Rachenmandelentfernung, die unter vergrößerte Rachenmandeln leiden, vorgenommen. Dadurch ist die Nasenatmung stark beeinträchtigt und es kann zum Schnarchen, nächtlichen Atemstörungen, Schwierigkeiten beim Essen, häufigen Nasennebenhöhlenentzündungen, Erkältungen und Mittelohrentzündungen kommen.

Bei der Entfernung der Gaumenmandeln handelt es sich in den meisten Fällen um chronische Entzündungen, die sich durch immer wiederkehrende Halsschmerzen und / oder Mandelentzündungen äußern. Diese Operationen erfolgen dabei grundsätzlich in einer Vollnarkose. Ebenso ist die Entfernung mit einem Krankenhausaufenthalt von mindestens einer Woche verbunden, da nach dem Eingriff Fieber auftreten und es zu starken Blutungen kommen kann. Das betroffene Kind darf nach der Operation mindestens 3 Wochen nicht am Sportunterricht teilnehmen. Bei Erwachsenen wird in der Regel eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für 2 – 3 Wochen ausgestellt.
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Halsschmerzen Tags: Therapie

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