Erkennung und Diagnose

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ID #1014

Was ist eine Anamnese?

Empfängt der Arzt einen Patienten in der Sprechstunde, spricht er zunächst über den Anlass seines Kommens. Er erhebt also die Anamnese, dies bedeutet soviel wie die Krankengeschichte.

Sinn der Anamnese besteht darin, die Erkrankung des Patienten zu erkennen und die Diagnose, auch Krankheitsname oder –bezeichnung genannt, zu stellen. Dies ist für die richtige Behandlung sehr wichtig. Meistens stellt der Arzt eine Verdachtsdiagnose, dies ist die Diagnose, die der Arzt aufgrund der geschilderten Beschwerden als die wahrscheinlichste ansieht.

Man unterscheidet unter verschiedene Anamneseformen. Wird zum Beispiel nach dem jetzigen Grund des Kommens gefragt, erhebt der Arzt die jetzige Anamnese. Viele Ärzte lassen beim ersten Besuch des Patienten einen so genannten Anamnesebogen ausfüllen. Dort werden vor allem Allergien, oder Überempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten zum Beispiel von Medikamenten oder Nahrungsmitteln eingetragen. Jeder Anamnesebogen fällt bei jedem Arzt jedoch individuell und anders aus.

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Letzte Änderung des Artikels: 2009-02-04 15:32
Autor: admin
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